Projekt SIC-TIC


Projekthintergrund

Neue Technologien decken zunehmend die Aspekte des Lebens eines jeden Menschen ab, und zwar in einem Tempo, das eine ständige Aktualisierung erfordert. Die Überwindung der digitalen Kluft ist ein wesentlicher Weg zur sozialen Eingliederung von Erwachsenen. Digitale Grundkenntnisse sind zweifellos notwendig, um die Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung, die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit, die Autonomie beim Lernen und das Engagement der Bürger zu erhöhen.

Das Projekt

Der Projektname SIC-TIC steht kurz für Strengthen Individual Competences through ICTs und beschreibt das das Hauptziel des Projektes: Neue Wege, Erfahrungen und Verfahren kennenzulernen, sie zu teilen und voneinander zu lernen, wie sich die individuellen Kompetenzen durch, mit und in der Anwendung der modernen Informations- und Kommunikationstechnik stärken lassen.

Das Projekt wurde von der EU im Rahmen des ERASMUS+ Programmes vom 01.09.2017 bis 31.08.2019 gefördert. Die anderen Teilnehmer der strategischen Partnerschaft kamen aus Spanien (Koordinator), Belgien und Tschechien.

Projektergebnisse

Aus den unterschiedlichen Aufgaben, Strukturen, Zielgruppen und Herangehensweisen der Projektpartner zeigte sich über die Projektlaufzeit ein breites Spektrum an Ansätzen und Handlungsmöglichkeiten. Wir hatten uns auf das außerschulische Lernen konzentriert - speziell dem Lernen am Arbeitsplatz sowie die vielfältigen Lernmöglichkeiten des außerschulischen Lernortes Museum vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen mit der Projektschule Museum.

Ausblick

Das SIC-TIC-Projekt hat gezeigt, wie wichtig der Austausch und die regionale Zusammenarbeit bei der Ermöglichung eines “lebenslangen digitalen Lernens” ist. Digitales Lernen braucht das Anknüpfen an den Lebensalltag und ist keine Frage von Alter oder sozialem Status. Lehrer und Schüler sind gleichermaßen Lernende und wechseln ihre Rollen.

Digitales Lernen braucht gute Begleiter, die den Sinn und Nutzen der digitalen Medien vermitteln und ihren Gebrauch lehren. Mit regionalen Partnern ist geplant, die Zusammenarbeit hinsichtlich der organisatorischen und pädagogischen Umsetzung der neuer Ansätze fortzusetzen und sich partnerschaftlich gegenseitig zu unterstützen.

Nähere Auskünfte zum Projekt und den Projektergebnisse geben die Projektwebsite und die beigefügten Newsletter

Newsletter 01 Newsletter 02
Newsletter 03 Newsletter 03 DE
Newsletter 04 Newsletter 04 DE